Politik auf den Punkt gebracht.
Politik auf den Punkt gebracht - der Podcast der Union Stiftung liefert Dir neue Ideen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. In regelmäßigen Folgen stellen wir Euch inspirierende Interviewpartner vor, die bei uns zu Gast waren.
Durch den Podcast führen Michael Scholl und Dominik Holl.
Jetzt reinhören und neue Ideen mitnehmen.
Die Union Stiftung wurde am 1. August 1959 gegründet und verfolgt den Zweck, demokratische und staatsbürgerliche Bildung, internationale Verständigung, insbesondere die europäische Einigung, sowie Wissenschaft, Forschung und Kultur zu fördern. Auf der Grundlage eines christlichen Menschenbildes arbeitend sind wir als gemeinnützig anerkannt und finanzieren unsere Tätigkeit uneingeschränkt aus privaten Mitteln.
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Wird grüner Stahl in Deutschland überhaupt noch möglich sein – oder ist der Standort längst chancenlos? Michael spricht mit Dr. Christoph Canne über die Zukunft des Stahls im Saarland und in Deutschland.
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Wirtschaftskrise in Deutschland | Thorsten Alsleben
Thorsten Alsleben, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, analysiert die dramatischen Auswirkungen der Rezession, zeigt auf, warum sich Investitionen nicht mehr lohnen – und was passieren müsste, damit Deutschland wirtschaftlich wieder auf die Beine kommt. Thorsten Alsleben ist ehemaliger Journalist.
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Ist Israel ein Störfaktor deutscher Politik? Dieser provokante Frage geht Prof. Dr. Michael Wolffsohn, Historiker, Publizist und eine der pointiertesten Stimmen in der Debatte um das deutsch-israelische Verhältnis in diesem Interview nach.
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Energiewende besser machen | Friedbert Pflüger
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Eingewanderter Antisemitismus | Ahmad Mansour
Ahmad Mansour, Psychologe und Publizist, spricht mit Michael über Antisemitismus und welche Rolle dabei Zuwanderung spielt.
Er beschreibt dabei das Versagen der Gesellschaft im Kampf gegen Antisemitismus, die bedrohliche Radikalisierungswelle und die Illusion einer funktionierenden Erinnerungskultur. Seine Analyse ist deutlich: Der Hass auf Jüdinnen und Juden ist nicht neu – er war immer da. Neu ist nur, wie offen er geworden ist.